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Ballverluste der Nordpfälzer Wölfe werden gnadenlos bestraft

6. Okt. 2025, um 00.00 Uhr

Die „Wölfe“ kassieren am 5. Spieltag ihre erste Niederlage. Warum das vielleicht sogar positiv sein könnte.


Im fünften Saisonspiel hat es nun auch die Handball-Region (HR) Göllheim/Eisenberg/Asselheim/Kindenheim in der Verbandsliga erwischt. Zum ersten Mal ging das Team von Trainer Dimitri Kerber nicht als Sieger vom Platz. Bei den Sportfreunden Budenheim 2 setzte es eine herbe Klatsche. 25:37 (11:13) hieß es am Ende, obwohl die Partie 40 Minuten lang ausgeglichen war. Tarek Franck erzielte in der 40. Minute das 18:19. In einem umkämpften Match schenkten sich beide Mannschaften nichts und die Zuschauer in der Budenheimer Waldsporthalle stellten sich auf eine ebenso spannende Schlussphase ein. Doch das sollte nicht passieren.


Im Spiel der „Nordpfälzer Wölfe“ gab es plötzlich einen Bruch. „Wir haben angefangen die Bälle wegzuwerfen, was Budenheim mit ihrem Tempospiel gnadenlos ausgenutzt hat,“ musste Trainer Dimitri Kerber feststellen. Während bei den Hausherren nun alles funktionierte, gelang der HR so gut wie gar nichts mehr. Ein Gegenstoß nach dem anderen rollte in der Schlussphase auf das Tor der bemitleidenswerten HR-Torhüter zu. „Wir haben uns am Ende aufgegeben“, meinte Kerber, der aufgrund der ersten 40 Minuten eine zu hohe Niederlage sah.


Guter Start

Die „Wölfe“ fanden gut ins Spiel, führten schnell durch vier Treffer von Anton Neiß mit 4:1. „Da spielten wir das, was wir besprochen hatten“, lobte Kerber. Mit zunehmender Spieldauer wurde das Spiel umkämpfter. Insgesamt elf Zeitstrafen sprechen für eine intensiv geführte Partie. „Das hat uns etwas den Rhythmus genommen. Dadurch sind wir auch mit einem knappen Rückstand in die Pause“, analysierte Dimitri Kerber. Nach einem offenen Schlagabtausch nach dem Seitenwechsel brachen dann nach dem 18:19 bei der HR alle Dämme. „Ich mache der Mannschaft aber keinen Vorwurf. Solche Phasen gibt es. Vielleicht ist jetzt auch der Druck des verlustpunktfreien Tabellenführers weg“, sagte Kerber. Auch wenn die „Wölfe“ aufgrund der hohen Pleite nun ein negatives Torverhältnis aufweisen, bleiben sie mit 8:2 Punkten in der Spitzengruppe der Verbandsliga. Diese verlassen sie auch die nächsten Wochen nicht, denn ihr nächstes Spiel findet erst am 1. November statt. In dieser Zeit möchte Kerber die Niederlage aufarbeiten und dann mit „Vollgas die nächsten Aufgaben angehen“.



Text: Michael Hehn https://www.rheinpfalz.de/loka...

Foto: Juri Tromsdorf

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